Werner Robert Schmitt

Schon früh Verantwortung übernommen

Werner Robert Schmitt war ein humorvoller, warmherziger und religiöser Mensch, der häufig soziale Projekte finanziell förderte. Im Jahr 2001 errichtete er die Familie Schmitt-Stiftung, die die Pflege im häuslichen Bereich und die stationäre Versorgung fördert. 

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Ruth Baron

Ruth Baron war damals als Journalistin in der Konzils-Aufbruchzeit die erste Frau an der Spitze einer Bischöflichen Pressestelle in Deutschland und hat diese in der Folgezeit 17 Jahre geleitet. Sie hat in diesen Jahren einige Höhepunkte im Mainzer Kirchenlebens mit großem Engagement begleitet. Zu ihren Aufgaben in der Pressestelle gehörte unter anderem die Leitung des für den Papstbesuch im Jahre 1980 eingerichteten zentralen Pressezentrums.

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Festakt zur Juan Prim-Stiftung

 

 

 

 

Wilhelm Schulze, Stiftungsdirektor der Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung unterzeichnete den Stiftungsvertrag im Beisein von Rechtsanwalt Günther Metzger, Caritasdirektor Dr. Werner Veith und Thomas Karst, Vorstandsvorsitzender der Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung.

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Gisela und Heinz Schäfer

Heinz Schaefer studierte Architektur an der Technischen Hochschule Darmstadt von 1945 bis 1949 und war zuletzt als Ministerialrat in der Bauabteilung des Finanzministeriums tätig.

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Erika Schug

 

 

Nach ihrem Ausscheiden aus dem Dienst 2003 setzte Erika Schug ihr Engagement auf ehrenamtlicher Basis fort und fand aber dennoch Zeit und Muse sich ihrem Hobby der Malerei zu widmen.

 
Ruth Brunn

Ganz im Sinne vom Mainzer Sozialbischof  Wilhelm Emmanuel von Ketteler  war Ruth Brunn ein hilfsbereiter Mensch, der sich sozial engagierte. Geboren in Kelsterbach arbeitete Sie als Büroangestellte bei der Firma Opel und im Baureferat der Stadt Kelsterbach. Der Mainzer Dom lag ihr besonders am Herzen, wo sie zur Erstkommunion gegangen und die Firmung empfangen hatte.

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Vermächtnisse großzügiger Stifter und Stifterinnen sind eine individuelle Form des Gebens.
Sie helfen über das eigene Leben hinaus mit Ihren Mitteln zu einer besseren Welt beizutragen. 

Im Portrait

 

Werner Robert Schmitt

 

 
Werner Robert Schmitt 

Werner Robert Schmitt wurde 1925 in Mainz geboren. Seine Großeltern waren Inhaber der Brauerei Zur Sonne. Auch wenn er als Kind nur kurze Zeit in Mainz wohnte, war es ihm wichtig, ein "Meenzer" zu sein.
Bedingt durch seinen Beruf als Wirtschaftsprüfer war er in ganz Deutschland unterwegs, trotzdem besuchte er gerne Mainz besonders die Gottesdienste im Dom. Hier wurde er  durch ein Faltblatt auf die Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung aufmerksam. Da ihm soziale Projekte wichtig waren, entschloss er sich zur Gründung einer Stiftung, die die Pflege und Versorgung im häuslichen Bereich und der  stationären Versorgung fördern sollte. Die letzten Lebensjahre verbrachte er in seinem Haus in Wiesbaden, wo er von seinem Vetter betreut wurde.   Er starb am 26.4.2013 

  

Ruth Baron

Frau Ruth Baron wurde am 22.August 1921 in Landau in der Pfalz geboren und wollte schon als Kind Journalistin werden. Noch während des Krieges hatte sie das Studium der Zeitungswissenschaften, Philosophie, Psychologie, Germanistik und Geschichte begonnen.    

Ruth Baron

Über München, Wien, Berlin und Heidelberg kam sie nach Kriegsende nach Mainz und nahm ihr Studium an der 1946 von den Franzosen wie-der gegründeten Universität auf. Nach einer Tätigkeit in der Staatskanzlei des neu-gegründeten Bundeslandes Rheinland-Pfalz und einem einjährigen Studienaufenthalt in Frankreich folgten 13 Jahre freiberufliche Tätigkeit als Korrespondentin für Landespolitik bei Zeitungen und Nachrichtenagenturen in Rheinland-Pfalz. 1959 wirkte sie maßgeblich mit am Aufbau der Katholischen Nachrichtenagentur KNA im Rhein-Main-Gebiet.

1965 kam das Angebot des damaligen Mainzer Bischofs und späteren Kardinals Hermann Volk, eine bischöfliche Pressestelle für das Bistum Mainz aufzubauen und zu leiten.


Im Portrait
Christina und Theresa Prim

Mit der Gründung der Juan Prim-Stiftung ist der letzte Wunsch der Geschwister Christina und Theresa Prim in Erfüllung gegangen. Sie verstarben im hohen Alter in Darmstadt, Theresa am 27.09.2004 und Christina am 08.10.2008.

 
Christina und Theresa Prim

Das Familienvermögen sollte gemäß testamentarischer Verfügung nach ihrem Tod dauerhaft der Hilfe der Menschen durch die Caritas in Darmstadt und Umgebung dienen. Stiftungszweck der Juan Prim-Stiftung ist daher die Förderung der Zwecke des Caritasverbandes Darmstadt e.V. Die Stiftung trägt im Andenken an den im Jahre 1954 verstorbene Vater der beiden ledigen Schwestern den Namen " Juan Prim-Stiftung". Die Juan Prim-Stiftung wurde duch Abschluss des Stiftungsgeschäftes zwischen der Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung und dem Testamentsvollstrecker, Rechtsanwalt Günther Metzger (ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt), am 25.4.2010 gegeründet.

 

Im Portrait
Gisela und Heinz Schaefer

 

Gisela und Heinirch Schaefer

Die Mainzer Eheleute Heinrich und Gisela Schaefer gründeten im Jahr 2005 die unselbständige Stiftung mit dem Zweck, Eltern und Alleinerziehende mit mindestens zwei Kindern, in plötzlich eintretenden Notsituationen wie schwere Krankheit, Tod eines Elternteils, Arbeitslosigkeit für eine begrenzte Zeit im Bereich des Caritasverbandes Mainz e.V. zu helfen.
Da das Ehepaar selbst kinderlos blieb, richteten sie den Blick bei der Einrichtung Ihrer Stiftung auf Not leidene Kinder.
Herr Schaefer verstarb am 3.7.2014 im Caritas-Altenzentrum Maria Königin.

 

 

 

Im Portrait
Erika Schug

 

Die Unterstützung suchtkranker Menschen lag ihr zeitlebens am Herzen. Nun hat die im vergangenen November verstorbene frühere Caritas-Mitarbeiterin Erika Schug der Suchtkrankenhilfe der Caritasverband Mainz-Stiftung 5000,00 Euro vermacht.Die Caritasverband Mainz-Stiftung wurde im November 2001 gegründet und wird seitdem von der Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung verwaltet.
Nach ihrer Ausbildung zur Sozialarbeiterin war Erika Schug von 1976 bis 2003 in der Suchtberatung des Caritasverbandes Mainz tätitg. Mit Herzlichkeit und Einfühlungsvermögen setzte sie sich für suchtkranke Menschen ein und  war etwa an der Gründung von Selbsthilfe- und Wohngruppen in Mainz beteiligt.
Nach ihrem Ausscheiden aus dem Dienst 2003 setzte Erika Schug ihr Engagement auf ehrenamtlicher Basis fort. So beteiligte sie sich organisatorisch und finanziell an der Gründung einer Wohngruppe für ehemalige Suchtkranke im Hunsrück und eines eingetragenen Vereins zur Unterstützung dieser Wohngruppe. Stets hielt sie Kontakt zu ehemaligen Kollegen und Klienten.
Entspannung fand Erika Schug bei ihrer Familie und in der Malerei. Nach gedulig ertragener Krankheit ist sie am 6. November 2011 verstorben. 

 

Im Portrait Ruth Brunn

 

Bischof Ketteler als Vorbild

Es war wohl der Einsatz für andere aus dem Glauben heraus, der Ruth Brunn an Wilhelm Emmanuel von Ketteler so beeindruckte.  Jedenfalls fühlte sich die Kelsterbacherin dem 1877 verstorbenen Mainzer „Sozialbischof“ eng verbunden. Ganz in seinem Sinne war sie zeitlebens ein hilfsbereiter Mensch, der sich sozial engagierte und soziales Engagement durch Spenden unterstützte. Dem Caritasverband für die Diözese Mainz  hat die 2014 verstorbene Ruth Brunn rund 21.000 Euro hinterlassen.  Ihr Vermächtnis kommt nun der Arbeit der Caritasverband Offenbach Stiftung zugute, einer unselbständigen Stiftung der Wilhelm Emmanuel von Ketteler-Stiftung im Bistum Mainz.

Geboren wurde Ruth Brunn am 18. Dezember 1924 in Kelsterbach. Hier am Main lebte sie fast 90 Jahre lang.  Die frühere Büroangestellte, die bei Opel und im Baureferat der Stadt Kelsterbach beschäftigt gewesen war, hatte als tiefgläubige Christin stets einen engen Draht zu ihrem Heimatbistum  Mainz.  So besuchte sie fast täglich die Kelsterbacher Herz-Jesu-Kirche, wo sie einst zur Erstkommunion gegangen war. Besonders lag ihr der Mainzer Dom am Herzen. Hier - darauf war sie besonders stolz - hatte sie das Sakrament der Firmung empfangen. Bis zu ihrem plötzlichen Tod im Alter von fast 90 Jahren war Ruth Brunn lebensfroh und relativ gesund und mobil.